3.4 Schulbildung

Nach wie vor gilt: je höher die formale Schulbildung, desto höher die Nutzung des Internets für berufliche Zwecke (vgl. Bild 5), dies gilt auch für private Zwecke. Nur ein vergleichsweise kleiner Anteil der formal "schlecht" Gebildeten zählt bisher zu den Online-Nutzern.


Bild 5: Nutzertypen nach Schulbildung (Quelle: EMNID-Studie 2000/2001)

1. Begrüßung
2. Einleitung
3. Faktoren - 3.1 Allgemeines
3.2 Alter und Geschlecht
3.3 Haushaltsnettoeinkommen
3.4 Schulbildung
3.5 Standort
3.6 Arbeitslosigkeit
3.7 Domains
3.8 Bedürfnisse der Menschen
3.9 Zusammen-fassende Übersicht
4. Auswirkungen einer Online-Zweikl@ssen-gesellschaft

5. Gegenmaßnahmen
Beispiel 1: Werbekampagne AOL und Boris Becker

Beispiel 2: Aktionspro-gramm der Bundesregierung "Internet für Alle"
6. Schlussfolgerungen und Diskussion
7. Quellen
8. Weitere Informationen
8.1 Situation auf dem Internet-Markt in Deutschland
8.2 Wie sieht es weltweit mit dem Internet aus?
8.3 "Feindstaaten des Internet" (Stand 2001)
StartseiteHomepage • Jürgen W.H. Niebuhr, Ludwigsburg-Poppenweiler © 2001